Digitalisierung – wie geht das?

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Die Digitalisierung ist in Deutschland angekommen. Leider erst im Jahr 2019 (ca. 5-10 Jahre nach innovativen Ländern), jedoch mit Mut und Wille daraus – wieder einmal – eine Stärke zu generieren, wenn wir es richtig machen (vgl. Industrie 4.0). Das Gute daran ist, dass wir aus den Fehlern der anderen lernen und die gewonnenen Erkenntnisse nutzen können. In den folgenden Punkten habe ich zusammengefasst, was es aus meiner Sicht braucht, um eine Digitalisierung in jedem Unternehmen zu forcieren bzw. Industrie 4.0 fähig zu werden:

Stellen Sie den Kunden in den Mittelpunkt eines multidisziplinären, agilen Ansatzes: Ausrichtung von Strategie, Design und Technologie (siehe nächsten Punkt) auf die Customer Journey. Dadurch wird man automatisch „innovativ“. Die Vorgehensweise sollte jeweils iterativ und inkrementell sein, wobei Sie stets eine kontinuierliche Unternehmenstransformation vorantreiben sollten. Wichtig hierbei ist ein konkreter Handlungsrahmen (Umfang) mit detailliert ausgeklügelter Einführungsstrategie (Geschwindigkeit). 

1. ***Strategie, Design und ***Technologie

Strategie-, Design- und Technologiekompetenzen sind notwendig, um an den vielen Unternehmens-Schnittstellen, detaillierte Einblicke zu gewinnen. Sie müssen, Insights nutzen (siehe 2.), Interaktionen gestalten (siehe 3.), Integration entwickeln (siehe 4.) und dadurch Innovationen freischalten; der kontinuierliche „Weg“ ist das „Ziel“: 

  • Wie steht es um ihre Digitale Fitness, Digitales Organisationsdesign und ihre Digitale Strategie?
  • Haben Sie ein gutes Markendesign, eine Innovationsstrategie, ein Interaktionsdesign, ein Produktdesign, ein Kunden-Service, haben Sie eine gute User-Experience und analysieren Sie ihre Nutzerdaten?
  • Untersuchen Sie ihre „Digital Architecture“? Betreiben Sie „Digital Asset Management“ und „Digital Engineering“? Welche Geschäftsprozesse bzw. Unternehmensabläufe haben Sie digitalisiert? Welche Plattformen und Lösungen setzen Sie ein?

2. Insights nutzen

Heutzutage können auf enorme Informationsmengen zugegriffen werden. Von proprietären Big Data Lakes in Ihrem Unternehmen, bis hin zu neuen öffentlichen Open Data Quellen. Sie müssen die Herausforderungen/Probleme verstehen, um bessere Entscheidungen zu treffen.

3. Interaktionen gestalten

Marken werden heutzutage personalisiert, angepasst und jeweils im „Moment“ erlebt. Sie müssen den „Menschen“ in den Mittelpunkt des Designprozesses stellen und nur die Dinge machen, die wirklich wichtig sind. 

4. ***Integration entwickeln 

Hervorragende digitale Kundenerlebnisse erfordern die Ausrichtung der Geschäftsfunktionen auf die Customer Journey. Für Unternehmen, die in großem Maßstab operieren, sind neue digitale Arbeitsmethoden erforderlich, die technische Beweglichkeit mit einer konsequenten Kundenorientierung verbinden.

***Wir von zamo sind Experten für „Digitale Architecture“, Digitalisierung und deren Integration und beraten Sie diesbezüglich gerne. Falls Sie  Dienstleistern für die anderen genannten Themen suchen, können wir Ihnen gerne bei der Suche nach adäquaten Kompetenzen helfen.

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